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Ein fröhlich Neujahr

Ich wünsche euch ein glückseliges neues Jahr,
ne Brezel wie ein Scheunentor,
ein Kuchen  wie ne Ofenplatt,
da werden wir all miteinander satt.

Im Rheinland, im Bergischen Land und an der Mosel gehört das Beschenken von Familienmitgliedern und Freunden, früher auch der Bediensteten, zur Tradition und lässt sich etwa in Bonn bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen. Beschenkt wurde in Sach- oder Geldleistungen.

Das Neujahrsgebäck in Form von Kränzen, Kleeblättern oder Tieren war ursprünglich ein Geschenk für Kinder, die dies am Neujahrsmorgen von ihren Paten erhielten. Dieser Brauch wird noch in Winningen gepflegt. Die Jungen erhalten ein Gebildbrot in Form eines Pferdes, die Mädchen einen geflochtenen Kranz. Im 19. Jahrhundert erhielten die Kinder das Backwerk unter anderem auch bei so genannten Heischegängen, wenn sie von Tür zu Tür gingen und ein Gedicht aufsagten.

In der Eifel war es im 19. Jahrhundert Brauch, Hefebrote in Form von eingepressten Bildwerken zu verschenken.

In Frankfurt bevorzugt man den Stutzweck.

http://de.wikipedia.org/wiki/Neujahrsgeb%C3%A4ck

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