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Nach Straftäter-Ausbruch: Merziger Forensik rüstet auf

http://www.sol.de/titelseite/topnews/Merzig-Forensik-Ausbrecher-Nach-Straftaeter-Ausbruch-Merziger-Forensik-ruestet-auf;art26205,3852622#.ULCfx4a6-U4

(2012-07-30 01:51:25)

An der Forensischen Klinik des Landes in Merzig rollen die Bagger: Nachdem drei Straftätern im April die Flucht aus dem Hochsicherheitstrakt gelang, soll ein zweiter Zaun mit Kameras, Videoanlagen und Bodensensoren gebaut werden.

Pressemitteilung: Sicherungsverwahrung – Guter Tag für die Sicherheit in Deutschland

Zu dem Beschluss des Bundesrates vom 23. November erklärt Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger: „Der heutige Beschluss des Bundesrates macht den Weg für eine bestandsfeste und dauerhafte Regelung der Sicherungsverwahrung frei. Der Beschluss des Bundesrates ist ein guter Tag für die Sicherheit in Deutschland.“

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Wenn alle Lichter ausgehen

http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/wirtschaft/Wenn-alle-Lichter-ausgehen;art2819,3780095#.UGdDnkAo3

Düsseldorf. Das Licht geht aus, der Herd bleibt kalt, der Fernseher liefert keine Bilder, und das Radio gibt keinen Ton mehr von sich. Wenn der Strom wegbleibt, muss daran kein Blitzschlag schuld sein. Den Betroffenen geht meist bald ein Licht auf: Der Versorger hat seine Drohung wahr gemacht und den Strom gesperrt. Grund: Zahlungsrückstände. Bei Gas und Wasser droht das gleiche Szenario (Veröffentlicht am 27.05.2011)

Fragen und Antworten zur Beschneidung

Der Bundestag befasste sich am 21. November in erster Lesung mit dem Gesetzentwurf zur Beschneidung. Zu diesem Entwurf hat der Bundestag selbst in einem Entschließungsantrag im Juli mit großer Mehrheit den Auftrag gegeben. Eine neue Regelung im Bürgerlichen Gesetzbuch stellt klar, dass die Beschneidung in Deutschland weiterhin erlaubt bleibt.

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Dagegen erklärte Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP): Man müsse zu der Normalität zurückkehren, die vor dem Urteil selbstverständlich gewesen sei

Ein Drittel der Linksfraktion unter Beobachtung

Innenminister Friedrich lässt 29 Abgeordnete der Linkspartei im Bundestag und im Europaparlament vom Verfassungsschutz beobachten. SPD-Fraktionsgeschäftsführer Oppermann sieht das als „falsche Priorität“.

Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) lässt rund ein Drittel der Mitglieder der 76-köpfigen Linksfraktion im Bundestag vom Verfassungsschutz beobachten. Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ sind davon aktuell 25 Bundestagsabgeordnete der „Linken“ betroffen, zwei weniger als bisher.

http://de.nachrichten.yahoo.com/ein-drittel-der-linksfraktion-unter-beobachtung-072403381.html

Diskussion zur Sterbehilfe

Kurz vor der ersten Lesung des Gesetzentwurfs zur gewerbsmäßigen Suizidhilfe hat sich Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger vor Vertretern der Evangelischen Kirche in Deutschland dafür ausgesprochen, sich mehr mit den Ängsten der Menschen auseinanderzusetzen. „Sehr viele bewegt die Frage, welche Möglichkeiten es für sie gibt, wenn sie sterbenskrank werden.“

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Eifeler Familiendrama endet in Saarbrücken

http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarland/Eifeler-Familiendrama-endet-in-Saarbruecken;art2814,4523913#.ULCSDYa6-U4

Koblenz/Saarbrücken. Im Norden von Rheinland-Pfalz sind eine Frau und ihre beiden Kinder Opfer einer Familientragödie geworden. Ihr Mann soll die 43-Jährige und die beiden Söhne in Kruft bei Koblenz getötet haben. Der mutmaßliche Täter hatte sich am frühen Freitagmorgen in Saarbrücken gestellt, wie die Polizei in Koblenz mitteilte (Veröffentlicht am 24.11.2012)

Koblenz. Familiendrama in Rheinland-Pfalz: Ein Mann soll in Kruft (Kreis Mayen-Koblenz) seine Frau und die beiden sieben und neun Jahre alten Söhne getötet haben. Der 47-Jährige habe sich am frühen Freitagmorgen in Saarbrücken gestellt, teilte die Polizei am Freitag in Koblenz mit. Er habe angegeben, am Vortag seine zwei Söhne im Alter von sieben und neun Jahren sowie seine 43 Jahre alte Ehefrau umgebracht zu haben. Anschließend sei er zu Verwandten ins Saarland gefahren. Diese begleiteten ihn dann zur Polizeiwache.

Die Beamten fanden die drei Leichen wenig später in dem Einfamilienhaus in Kruft nördlich von Koblenz. Die Ehefrau und beide Kinder wurden laut Polizei offensichtlich Opfer eines Gewaltverbrechens. Das Haus werde nun von der Spurensicherung untersucht, sagte ein Polizeisprecher in Kruft. Voraussichtlich am Samstag sollen die Leichen obduziert werden. Wo genau die drei Toten in dem Haus gefunden wurden und wie sie ums Leben kamen, war zunächst noch nicht bekannt. Die Staatsanwaltschaft und die Koblenzer Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen.

Auch zu den möglichen Hintergründen der Tat machten weder Polizei noch Staatsanwaltschaft Angaben. Der Familienvater sollte dem Haftrichter noch am Freitag vorgeführt werden. «Wir sind dabei, die Vorführung des Beschuldigten zu organisieren», sagte der leitende Koblenzer Staatsanwalt, Harald Kruse, der Nachrichtenagentur dpa.

Der Krufter Ortsbürgermeister Rudolf Schneichel (CDU) zeigte sich geschockt. «Wir haben keine Worte, es gab keinerlei Anzeichen», sagte Schneichel der dpa. Der Familienvater, der nach Auskunft des Ortsbürgermeisters einen Schwerbehindertenausweis besitzt, habe seit dem Frühjahr als 400-Euro-Jobber in den Grünanlagen der Gemeinde gearbeitet. «Er war stolz auf seine Kinder.»

Schneichel selbst war am Morgen zum Tatort geeilt und hatte sich von der Polizei informieren lassen. Die Familie habe seit etwa zwölf Jahren in dem kleinen, älteren Einfamilienhaus in der 4000-Einwohner-Gemeinde gewohnt.

Trauer in Kruft – Mann soll seine Familie ausgelöscht haben

Tragödie im rheinland-pfälzischen Kruft: Ein Mann löscht seine Familie aus, Frau und Söhne kommen ums Leben. Die Tat wirft viele Fragen auf, noch sind die Hintergründe aber nicht bekannt. …….

Experten der Spurensicherung untersuchten bis zum Mittag das Haus.

http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/regioticker/art27969,4522822#.ULCWgIa6-U4

Annegret Kramp-Karrenbauers facebook Status geteilt.

vor 3 Stunden

Bund sagt Saarland notw.Regelung zu Fall Walter H. zu. Danke am Kollegin Anke Rehlinger. Ohne Ihren Einsatz wäre das nicht möglich.

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