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Podiumsdiskussion:
Was tun gegen Rechtsextremismus?

Am Tag der offenen Tür diskutiert Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger mit Experten aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft zum Thema:

„Was tun gegen Rechtsextremismus?“ Besucher können sich an der Diskussion am 18. August um 14 Uhr direkt vor Ort im Bundesjustizministerium, über twitter oder E-Mail beteiligen.

Datum
10.08.2012

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesministerin der Justiz© Butzmann

Die Morde der NSU sind noch allgegenwärtig und zuletzt wurden fast täglich immer neue erschütternde Details über das Versagen der Sicherheitsdienste bei deren Aufklärung offenbar. Deutschland debattiert heftig die Frage, wie Geheimdienste und Strafverfolger ihr rechtes Auge wieder schärfen.

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger wird am Tag der offenen Tür mit Experten unter der Fragestellung „Was tun gegen Rechtsextremismus?“ darüber sprechen, welchen Beitrag die Zivilgesellschaft leisten kann, damit Rechtsradikalismus erst gar nicht entsteht. Denn das Ausmaß rechtsextremer Gewalttaten steigt kontinuierlich an, worauf zivilgesellschaftliche Gruppen seit Jahren hingewiesen haben: Rechtsextreme bauen Strukturen auf, die eine bürgerliche Fassade vortäuschen und dringen auf diese Weise in die Mitte der Gesellschaft ein. Eine verbesserte Kontrolle und eine effektivere Strafverfolgung können die eigentliche Ursachenbekämpfung nur ergänzen.

Auf dem Podium sitzen zusammen mit der Bundesjustizministerin

Hebel  §   gesetz

Das Hebengestze ist das älteste Gesetz der Menschheit , und wurde bereits beim Pyramidenbau angewand . Es war vgl. dem

Beibringungsgrundsatz , ZPO § 139 ,wobei das

Volk die schwern Quader – Steine – hebeln mussten .

Beim Pyramidenbau war für das Volk

vgl.unseren heutigen Gesetzen , die Wahrheitspflicht !

vgl. gem. 138 ZPO und dem Volk , um Jesum Christum

oblag ,  die Rechtsbeugung den Pharaonen -herrscher und

anderen  Pharisäer. 

http://www.faszination-aegypten.de/Aegyptothek/Pyramiden/pyramidenbau.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Hebel_(Physik)

Wenn die Statik ( Gleichgewicht von Kräften ruhenden Körpern ) nicht stimmt
ist die Standfestigkeit des Körpers nicht mehr gegeben .

Desshalb muss in einem Rechtsstaat und Sozialstaat , die Statik Stimmen

Diese Treppe wiegt ca 13 Tonnen .



Die , – Treppe -Planung – Werkzeichnungen u- Kostruktion die aus einer verschraubten Sandwitsch -Bauweise besteht und die Scheiben , dadurch gekennzeichnet in 15 cm eingespannt , der Biegespannung genügen muss .

Dies war umstandsgemäß auch schwierig ,für Statiker und Prüfstaatiker . Das Planungsbüro – Bremen – ( Experten ) gaben lediglich Strichzeichnung vor . ( vgl. Worthülsen Beibringungsgrundsatz )

Hintergründig der enormen Länge und achsial wirkenden Kräfte – by NH Konstruktion –, musste der Planer und Konstrukteur -unter androhen einer – Sperrung der Treppe – durch die Aufsichtsbehörden – Staatsanwalt – auf den Unterbau des V im Podestbereich bestehen vgl. Pflichthaftung – Konstrukteur NH erforderlich war .

Experten -lol – Ende Gut alles Gut , für die Standfetigkeit der ruhenden Kräfte an dieser Treppe .

Nur mein Freund Ralf ,der bei der Fertigung mit dabei war , zerbrach in seinem Jungen Leben …. an unserem Rechtsaatsytem , er hatte  zwei Wohnungen .

https://huthnorbert.wordpress.com/2012/08/10/saarlouis-im-gedenken-an-ralf/

Vgl, Peter Müller Verfassung – Richter ,

SZ – die Stacheltierherden – im Winter , die Politik muss

ehrlicher werden .

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