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Wirtschaftskrisen seinem berühmt gewordenen Maßhalteappell, einer Rundfunkansprache im Jahr 1962, warnte der damalige Wirtschaftsminister Ludwig Erhard die Deutschen eindringlich davor, zu viel Geld auszugeben:

spardose, ap

Ludwig Erhard und der Maßhalteappell – und seine Zigarre. (© Foto: AP)

Maßhalten 2.0

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http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wirtschaftskrise-masshalten–1.364627Soziale Marktwirtschaft

Soziale Marktwirtschaft ist ein gesellschafts- und wirtschaftspolitisches Leitbild mit dem Ziel, „auf der Basis der Wettbewerbswirtschaft die freie Initiative mit einem gerade durch die wirtschaftliche Leistung gesicherten sozialen Fortschritt zu verbinden“.[1]

Das Konzept basiert auf Vorstellungen, die mit durchaus unterschiedlicher Akzentuierung von einigen Wissenschaftlern schon in den 1930er und 1940er Jahren entwickelt wurden und die unter dem – heute mehrdeutigen[2] – Ausdruck Neoliberalismus subsumiert worden sind. Hier spielt vor allem der Ordoliberalismus eine besondere Rolle, als dessen wichtigster Repräsentant Walter Eucken gilt.[3] Als weitere geistige „Gründerväter“ gelten Franz BöhmAlexander Rüstow und Wilhelm Röpke.[4] Die Konzeption der Sozialen Marktwirtschaft geht von diesen Vorstellungen aus, zeichnet sich aber durch einen größeren Pragmatismus aus, etwa hinsichtlich prozesspolitischer Beeinflussung in der Konjunkturpolitik und einer stärkeren Betonung der Sozialpolitik.[3] Die Bezeichnung Soziale Marktwirtschaft geht zurück auf Alfred Müller-Armack, der den Begriff als irenische Formel ansah, welche das Prinzip der Freiheit auf dem Markte mit dem des sozialen Ausgleichs verbindet. Ludwig Erhard übernahm die Bezeichnung, auch wenn sie für ihn ein Pleonasmus war. Für ihn war der Markt an sich sozial und brauchte nicht erst sozial gemacht zu werden .

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http://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Marktwirtschaft

zeitnah bürgerreport

Nehmen die Politiker ihre Arbeit und ihr Wählervolk überhaupt noch ernst , oder ist unsere Politik so maßlos und abgedroschen , dass für sie nur noch die eigene Vorteilnahme obsiegt . Dienstreisen , Urlaub auf Staatskosten, Dienstwagenaffären , und und und .

Präsidentenpaar Christian und Bettina Wulff

Gefährlicher Glamour

Von Stefan Braun

„Prinz Charles der deutschen Politik“ wird Christian Wulff zuweilen genannt – halb spöttisch, halb wohlwollend. Er und seine Frau liefern Glamour-Fotos wie kein Präsidentenpaar zuvor. Nach neuen Vorwürfen in der Kreditaffäre gegen ihn wächst allerdings die Sorge, dass dieser Glamour das Amt des Staatsoberhauptes gefährdet

http://www.sueddeutsche.de/politik/praesidentenpaar-christian-und-bettina-wulff-wenn-glamour-zur-gefahr-wird-1.1238342

Das Paradebeispiel im Übermaß der Vorteilnahme im Amt zu Lasten der Steuerzahler zeigt ja gerade unseren Ehrenbürdiger Bundespräsident Wulff mit seiner Gattin . Wobei der Autor sicher die Bürde zu schätzen weiß , um die schwer, in den Aufgaben eines Bundespräsident , Repräsentanz und großes Vertrauen auf dessen Schultern liegt .

Der Honigmann sagte es “ wie es zutreffender nicht mehr sein kann . 

Ein Kleinbürger, der sich Schuhe hat anziehen lassen, die er allenfalls als Ausflugsboote benutzen könnte. Ein Volldemokrat, bei dem die Vorteilsnahme im Amt ganz offensichtlich wird – und auch noch offenkundig. Ein Kleingeist, der sich als Dienstwagenadliger Sonderprivilegien anmaßt und sich über seine Mitmenschen erheben möchte. Ein geradezu merkelhafter Amtsinhaber, der klar und deutlich zeigt, daß es bei dieser Kanzlerin nichts mehr gibt, was in der Politik durch Anstand, Intelligenz und Fähigkeit glänzen kann. Yes, he’s really my President!

 Mehr dazu

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/01/04/yes-hes-my-president/

Egoisten u. Narzissten wollten schon immer, ausnützerische Rechte, die andere bezahlen müssen .

http://www.psychosoziale-gesundheit.net/seele/narzissmus.html

G 8 Gipfel wie vor ,   klick   hier  auf das Bild 

POLITIK

Montag, 03. August 2009

Dienstwagen-Affäre

Vier Minister unter Druck

Außer Gesundheitsministerin Ulla Schmidt haben offenbar vier weitere Bundesminister ihren Dienstwagen im Urlaub benutzt. Die Vorfälle haben sich in den vergangenen eineinhalb Jahren ereignet. Noch in dieser Woche sollen Namen genannt werden.

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http://www.n-tv.de/politik/Vier-Minister-unter-Druck-article444785.html

mehr Dienstwagen-AffäreDienstwagen-Affäre

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,639084,00.html

Schmidts Mercedes war nicht versichert

Gesundheitsministerin Ulla Schmidt wehrt sich gegen die massive Kritik an der Nutzung ihres Dienstwagens im Urlaub – und erntet dafür beißenden Spott. Zu allem Überfluss kam nun auch noch heraus, dass der in Spanien geklaute 100.000-Euro-Mercedes gegen Diebstahl nicht versichert war

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http://www.stern.de/wahl-2009/bundestagswahl/dienstwagen-affaere-schmidts-mercedes-war-nicht-versichert-707373.html

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http://www.dailymotion.com/video/xa20u3_dienstwagenaffare_news

Dienstwagenaffäre

BMW-Winterreise endet mit Rücktritt 

Zu Testzwecken lieh sich Brandenburgs Bildungsminister einen Allrad-BMW und fuhr in den Urlaub. Bezahlt hat er nichts für den Luxuswagen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Vorteilsnahme im Amt vor. Obwohl die Ermittlungen noch laufen, zieht der SPD-Mann die Notbremse. von Kai Beller, Berlin

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http://www.ftd.de/politik/deutschland/:dienstwagenaffaere-bmw-winterreise-endet-mit-ruecktritt/60003867.html#

Gesundheitswesen

Dienstwagenaffäre belastet Arzneimittelprüfer

17.01.2010 ·  Zu große Audi-Dienstwagen, dienstlich abgerechnetes Rasenmäherbenzin und innerdeutsche Business-Class-Flüge: Ein Prüfbericht moniert Abrechnungsfehler im „Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen“ – kurz IQWiG. Dessen Chef Peter Sawicki ist bereits vor zwei Jahren gerügt worden.

Von ANDREAS MIHM

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http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/gesundheitswesen-dienstwagenaffaere-belastet-arzneimittelpruefer-1910606.html

Saarbrücken. Die Nervosität bei FDP im Landtag steigt. Nach dem Rücktritt ihres bisherigen Vorsitzenden Christian Schmitt, der als Parteiloser in die CDU-Fraktion gewechselt ist, steht der als künftiger Fraktionschef auserkorene Christoph Kühn wegen seines BMW X 3, der auf die Fraktion zugelassen ist und zu deutlichem Sonderrabatt geleast ist, im Blickpunkt der Kritik. Nach der Berichterstattung unserer Zeitung über eine drohende Dienstwagenaffäre des künftigen Fraktionsvormannes trommelte Pressesprecherin Karoline Galal am Freitag kurzfristig Medienvertreter zusammen. Wer glaubte, Kühn und die FDP-Sprecherin wollten sich Fragen der Journalisten stellen, wurde enttäuscht. Fragen wurden nicht zugelassen. Stattdessen verteilte Galal großzügig Antworten der Liberalen auf detaillierte Fragen unserer Zeitung zu Autos, die in den Jahren 2010 und 2011 von der Fraktion geleast wurden und wegen der von den Herstellern eingeräumten Sonderrabatten auf die Fraktion zugelassen werden mussten. Die SZ wollte auch wissen, wer welche FDPDienstwagen privat nutzt.

Während am Donnerstag Antworten noch mit Hinweis auf Datenschutz und Vertraulichkeit verweigert wurden, und unsere Zeitung daraufhin ankündigte, den Auskunftsanspruch notfalls gerichtlich durchzusetzen, wurden Fragen gestern teilweise beantwortet

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http://www.sol.de/titelseite/topnews/Dienstwagen-Affaere-Saar-FDP-Christoph-Kuehn-Dienstwagen-Affaere-zerrt-an-Nerven-der-Saar-FDP;art26205,3684262#.TwSOitRhtbE

Was steckt hinter der Hetzjagd auf Wulff?
04.01.2012
Unabhängig davon, wie man seine Verfehlungen einschätzt, sollte sich der kritische Beobachter fragen: Cui bono? Wer profitiert eigentlich von diesen Ereignissen, die nun ach so urplötzlich „aufgedeckt“ werden? Wollte der Bundespräsident die ESM-Gesetze stoppen?

 von Roland Klaus

Die mediale Jagd auf unseren Bundespräsidenten erreicht in diesen Tagen einen Höhepunkt. Nun beteiligen sich auch Medien daran, die sich bisher eher zurückhaltend und abwägend geäußert haben. Die veröffentlichte Meinung signalisiert eindeutig: Es gibt keine Alternative mehr zu einem Rücktritt. Keine Frage, Christian Wulff ist bisher alles andere als ein starker Präsident. Aber unabhängig davon, wie man seine Verfehlungen einschätzt, sollte sich der kritische Beobachter an dieser Stelle fragen: Cui bono? Wer profitiert eigentlich von diesen Ereignissen, die nun ach so urplötzlich „aufgedeckt“ werden? Wer könnte ein Interesse daran haben, Wulff abzusägen oder zumindest massiv in die Defensive zu drängen?

Drehen wir die Zeit gut vier Monate zurück: Am 24. August 2011 hält Christian Wulff in Lindau auf einem Treffen von Nobelpreisträgern seine vielleicht bemerkenswerteste Rede als Bundespräsident. Für die meisten völlig überraschend kritisiert er den Aufkauf von Staatsanleihen durch die EZB und die Rettungsaktionen der europäischen Politiker: „Wer heute die Folgen geplatzter Spekulationsblasen allein mit Geld und Garantien zu mildern versucht, verschiebt die Lasten zur jungen Generation und erschwert ihr die Zukunft. All diejenigen, die das propagieren, handeln nach dem Motto: Nach mir die Sintflut.“ Eine schallende Ohrfeige für Angela Merkel und die Riege der Befürworter von Rettungsschirmen und Transferunion. Mit schönem Gruß aus Schloss Bellevue.

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http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9177-was-steckt-hinter-der-hetzjagd-auf-wulff

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