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Gewerkschaft Verdi besorgt wegen Einsatz von älteren Busfahrern

Ein Unfall mit einem 73-jährigen Busfahrer hat die Gewerkschaft Verdi auf den Plan gerufen: Immer häufiger werden nach Gewerkschaftseinschätzung ältere Busfahrer eingesetzt. Damit wachse die Gefahr von Verkehrsunfällen. Das private Busgewerbe widerspricht und wirft Verdi vor, mit dieser Kritik eigene Interessen zu verfolgen.

Warnstreiks im Nahverkehr

Lupe

Die Gewerkschaft Verdi ist besorgt über den Einsatz älterer Busfahrer. dpa (Symbolbild)


Saarbrücken. Die Gewerkschaft Verdi hat gestern vor einer sich abzeichnenden Gefahr auf den saarländischen Straßen gewarnt. Nach Beobachtungen von Verdi nimmt die Beschäftigung von über 70-jährigen Busfahrern zu. Dies bedeute „auf Dauer auch eine Sicherheitsgefahr für Fahrer, Straßenverkehr und Fahrgäste“, wie es in einer Mitteilung heißt. Verdi-Landesbezirksleiter Alfred Staudt sagte, dass seine Gewerkschaft die Beschäftigung immer älterer Arbeitnehmer als Busfahrer im Linien-, Schüler- und Reiseverkehr mit Sorge beobachte. Die Mitteilung der Gewerkschaft verweist auf ein Busunglück am Samstag im Rheinland, bei dem sechs Saarländer verletzt worden sind, die mit einem saarländischen Busunternehmen unterwegs gewesen sind (wir berichteten). Der Fahrer ist 73 Jahre alt. Im Juni war ein von einem 72-Jährigen gelenkter Schulbus verunglückt, bei dem mehrere Schüler leicht verletzt wurden, der Fahrer starb später im Krankenhaus. Verantwortlich für die Entwicklung macht die Gewerkschaft einen zunehmenden Wettbewerbsdruck in Verbindung mit mit „einem Fachkräftemangel, der nicht zuletzt den Arbeitsbedingungen im Gewerbe geschuldet ist“. Die Verdi- Kritik zielt nicht nur auf die Busunternehmer, sondern auch auf die Landesregierung. Die Regierung habe es anders als andere Bundesländer versäumt, das Saar-Tariftreuegesetz so zu gestalten, dass es den „ruinösen Wettbewerb“ stoppe. Im Saarland werde der mitsamt der Sicherheitsrisiken noch „beflügelt“, so Verdi.

Grund sei, dass es im Saarland keine Festlegung auf einen „repräsentativen Tarifvertrag“ gebe wie in anderen Ländern. Das bedeute, dass im Saarland auch bei öffentlichen Aufträgen an Busunternehmen ein Tarifwerk zugelassen sei, das „einen Dumpinglohn von 6,50 Euro vorsieht“. Widerspruch zur Gewerkschaftssicht kommt sowohl von der Landesregierung als auch vom Landesverband Verkehrsgewerbe Saarland (LVS), in dem nach Angaben von Geschäftsführer Hartwig Schmitt 50 der 70 Verkehrsunternehmen im Land organisiert sind. Der Vizechef der LVS-Fachvereinigung Omnibusverkehr, Gisbert Huth, stellt fest, der Versuch, eine Verbindung zwischen dem Tariftreuegesetz und dem Busunfall herzustellen, sei „voreilig, unsachlich und zudem polemisch“. Die Gewerkschaft habe zwei Dinge miteinander vermengt, ohne dass gesicherte Untersuchungsergebnisse vorlägen. Lediglich auf der Basis einer Wahrnehmung von Verdi, dass mehr ältere Fahrer beschäftigt würden, könne keine zielführende Diskussion geführt werden. Huth wirft der Gewerkschaft vor, dass es ihr nur um eine tarifpolitische Monopolstellung gehe. Huth sagt, dass es kein gesetzliches Höchstalter für Busfahrer gebe. Diese müssten alle fünf Jahre ihren Führerschein verlängern lassen und würden ärztlich untersucht. Die Landesregierung betont, dass sie im Tariftreuegesetz der Tarifautonomie große Bedeutung zumisst und sie an der Regelung festhalte. pg
Beitrag vom: 26.07.2011, 19:11

http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/Saarbruecken-Gewerkschaft-Gewerkschaften-Verdi-Busfahrer-Unfaelle-aeltere-Busfahrer;art27856,3863819

Im übrigen muss es sich um einen Druckfehler handeln

der stellvertretende Vorsitzende in diesem Lobby -verband

heißt Gisbert Hurth .

Wobei der Name Huth mit einem alt eingesessenen ehrwürdigen

Bus Unternehmen im Saarland gründet .

Wer Fehler findet der darf sie Behalten .

Ganz besonders in diesem Gewebe und ist

nicht als Hektographie zu bezeichnen .

http://www.huth-reisen.de/

Lug und Trug zu unserm Wohl

29. Mai 2011

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STUNDENLOHN Weniger als zehn Euro führen zu Altersarmut Artikel vom 28.05.2011 Jetzt hat es auch die Bundesregierung zugegeben: Wer weniger als zehn Euro in der Stunde verdient, läuft Gefahr, im Alter zu verarmen. Auch wenn er sein ganzes Leben lang in Vollzeit gearbeitet hat. Millionen Deutsche könnten betroffen sein. Sie auch? Anzeigen Sofort mehr Netto… [Weiterlesen…]


Paketdienst UPS hat gut zu tun

Der US-Paketdienst UPS hat reichlich zu tun. Im zweiten Quartal 2011 beförderte der Rivale der Deutschen Post insgesamt 957 Millionen Sendungen – und machte damit einen Umsatz von 13,2 Milliarden Dollar (9,1 Mrd Euro).

Paketdienst UPS

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UPS im Aufwind: Der Gewinn des weltgrößten Paketdienstes legt erneut zu.

Gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutete dies ein Plus von 8 Prozent. Der Gewinn legte sogar um 26 Prozent auf unterm Strich annähernd 1,1 Milliarden Dollar zu.

Vor allem das internationale Geschäft zog an, wie der Konzern heute mitteilte. Das Management sprach allerdings von unsicheren wirtschaftlichen Aussichten. Dennoch behielt UPS seine Jahresprognose bei und will im Gesamtjahr den Gewinn steigern. Im vergangenen Jahr hatte UPS unterm Strich 3,5 Milliarden Dollar verdient.

Logistikkonzerne gelten als wichtiges Barometer für die Konjunktur. Sie arbeiten für so gut wie alle Branchen und für Privatkunden. Dank der guten Auftragslage können die Paketdienste sogar die gestiegenen Spritpreise wegstecken. Die Firmen unterhalten riesige Fuhrparks und betreiben eigene Flugzeuge. In den USA ist FedEx der größte Konkurrent von UPS.

Firmenmitteilung

Das sind nicht unsere Schulden“

14. Juni 2011

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Dienstag, 14. Juni 2011 „Das sind nicht unsere Schulden“Griechen pfeifen auf Sparpläne Die griechische Regierung kämpft gegen horrende Schulden sowie den wachsenden Unmut der Bürger, die dafür gerade stehen sollen. Beides im Moment mit mäßigem Erfolg. Seit über 20 Tagen wird auf dem Athener Syntagma-Platz protestiert. Für Mittwoch rufen die beiden größten Gewerkschaften zu einem… [Weiterlesen…]

Was macht unser
Öl unter Griechenland?

von Rainer Westphal

Bild

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Die Pressekonferenz am 22. Juli 2011 dürfte wohl in die Analen der Geschichte der Bundesrepublik eingehen. Nach 18 Monaten Chaos ist die Kanzlerin aller Deutschen zu der weisen Erkenntnis gekommen, dass offensichtlich der Euro den Deutschen Wohlstand und Frieden gebracht hat. Darüber hinaus erklärte Sie, dass Sie nunmehr zu der Auffassung gelangt sei, dass es sich bei Europa und dem Euro um eine Schicksalsgemeinschaft handeln würde und alles was heute investiert wird, wir um ein Vielfaches zurück bekommen. Außerdem habe sie eine Obsession für Europa entwickelt. Welchen Personenkreis Frau Dr. im Blick hatte, als sie davon sprach, dass wir ein Vielfaches davon zurück bekommen würden, was heute investiert wird, bleibt dahingestellt.

> Rainer Westphal: Griechisches Monopoly

Es ist gar nicht so einfach den Stachelschweinen in den Arsch zu beißen .

12. Juni 2011

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 Peter Müller  abgedankter Minister mit dem Hang nach Karlsruhe „Das Verhältnis von Stachelschwein-Herden im Winter“ https://huthnorbert.wordpress.com/2011/05/07/wunderheiler-peter-muller-wir-stehen-als-mediator-bereit/ Dass Politiker etwa bei Weitem nicht so schlecht sind, wie das gemeinhin dargestellt wird. Ich bin übrigens davon überzeugt, daran sind die Politiker zum allergrößten Teil selber schuld. Es gibt keine Zunft in der Bundesrepublik Deutschland, die so schlecht…[Weiterlesen…]

Hier wohnen, ,, Sie die Verteiler “ all die, die Wissen was für Ihre Bürger gut ist .

10. Juli 2011

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Tim Bendzko – Nur noch kurz die Welt retten (live) http://www.youtube.com/watch?v=NYVA9GMsnbQ Hier wohnen, ,, Sie die Verteiler “ all die, die Wissen was für Ihre Bürger gut ist . Hier wohnen ,, Sie die Verteiler ‘‘ die wissen was für Ihre Bürger gut ist , Sie die Verteiler “ haben nämlich kein Geld ohne Ihre… [Weiterlesen…]

31 Millionen Euro – Teure Berlin-Fahrten


Berlin-Fahrten auf Kosten der Steuerzahler.

Jeder Bundestagsabgeordnete kann dreimal pro Jahr insgesamt 150 politisch interessierte Bürger aus seinem Wahlkreis auf einen Berlin-Trip einladen. Bezahlt wird die Tour samt Anreise, Hotel-Unterbringung, Verpflegung und Stellung eines komfortablen Reisebusses in Berlin durch das Bundespresseamt, welches hierfür jährlich rund 23 Millionen Euro ausgibt. Diese, teils mehrtägigen Berlin-Fahrten bekommen also viele Bürger für lau.

Auf dem Programm stehen ein Reichstagsbesuch, in Sitzungswochen die Teilnahme an einer Plenarsitzung, Ministeriumsvisiten und diverse Informationsgespräche. Eine mehrstündige Stadtrundfahrt ist selbstverständlich obligatorisch wie auch eine Begleitung der Tourteilnehmer durch einen Betreuer des Bundespresseamtes.

Kritikwürdig ist ebenso die Praxis der Bundestagsverwaltung, die es jedem Abgeordneten gestattet, pro Jahr 230 Gäste zu einem Plenar- oder Informationsbesuch nach Berlin einzuladen. Auch hier müssen die Steuerzahler herhalten, denn der Eigenanteil der Eingeladenen liegt nur bei 10 Euro. Zwar werden keine Übernachtungskosten erstattet, dafür erhalten die Besucher jedoch ein Essen gratis. Der BdSt hält eine stärkere finanzielle Beteiligung der Reiseteilnehmer für vertretbar, zumal die Kosten für die Berlin-Fahrten – ob über das Bundespresseamt oder den Bundestag – in den letzten Jahren massiv gestiegen sind. Für beide Tour-Alternativen gaben Presseamt und Bundestag 2007 knapp 22 Millionen Euro aus. Inzwischen stehen hierfür bereits 31 Millionen Euro bereit.

http://www.steuerzahler.de/Einsparpotenzial-im-Bundeshaushalt/4026b1525/index.html

Wencke Myhre – Beiß‘ nicht gleich in jeden Apfel

 

Beiß‘ nicht gleich in jeden Apfel , so sang einst Wencke Myhre , Verdi hat da, offensichtlich die sauren Äpfel mit den eher wohlschmeckenden Birnen verglichen . Wobei das Verkehrsgewerbe in ihren Internetmedien doch stinksauer zu sein scheint , wie man auch an den wohlschmeckenden Birnen anderer, Medien beim Blick, über den Tellerrand unschwer erkennen kann .

https://huthnorbert.wordpress.com/2011/07/27/verdi-%E2%80%93-busfahrer-und-das-bag/

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