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Wirtin erteilt Grünen-Chef Hubert Ulrich Lokalverbot

Das von den Saar-Grünen in der Jamaika-Koalition durchgesetzte rigorose Rauchverbot in Gaststätten bringt so manchen Wirt auf die Palme.


Saarbrücken. Natalia Batt (25), Chefin in der Dudweiler „Glocke“, hat Hubert Ulrich, Partei- und Fraktionschef der Grünen, daher zur unerwünschten Person in ihrem Lokal erklärt. „Du kommst hier nicht rein“ steht auf einem selbst entworfenen Mini-Plakat im Fenster, das ein eher unvorteilhaftes Porträt des Politikers in einem Halteverbotsschild zeigt. Die Kneipeninhaberin beklagt einen Umsatzrückgang von mehr als 60 Prozent seit dem Rauchverbot. Die verbliebenen Gäste gingen zum Rauchen vor die Tür, was für Beschwerden der Nachbarschaft sorge.

Der Politiker reagierte indes gelassen: „Ich kann damit sehr gut leben. Ich kenne diese Kneipe nicht, war noch nie dort.“ Beiläufig erzählt er, dass er in seiner Heimatstadt Saarlouis in zwei Lokalen wegen „ganz anderen, alten Geschichten“ unerwünscht ist. In seiner Stammkneipe „Humpen“ sei er trotz Rauchverbots willkommen. mju

Beitrag vom: 16.07.2011, 01:57http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/lokalnews/Saarbruecken-Lokalverbot-Hubert-Ulrich-Rauchverbot-Wirtin;art27857,3850038

16.07.2011 – Saarland/RLP
Überflüssiger Schweinegrippe-Impfstoff wird vernichtet
Impfung

Im Saarland sind zur Zeit noch 93.000 Impfdosen des Schweinegrippeimpfstoffs eingelagert. Der Impfstoff im Wert von einer Million Euro muss nun vernichtet werden, da das Verfallsdatum auf September bzw. Oktober datiert ist. Vor zwei Jahren wurde der Impfstoff angeschafft, da eine Pandemie befürchtet wurde. Eine Situation, die sich auch in Zukunft nicht vermeiden lassen wird, da sich der Bedarf nicht mit Sicherheit planan lässt. Auch in Rheinland-Pfalz sieht die Situation ähnlich aus. Der Impfstoff wird über eine Verbrennungsanlage entsorgt. Die Kosten hierfür liegen in einem niedrigen dreistelligen Bereich.

15.07.2011 – Saarbrücken

Stadionumbau nimmt Gestalt an
1. FC Saarbrücken
In die Umbauplanungen des Saarbrücker Ludwigsparkstadions kommt Bewegung. In dieser Woche fand ein Treffen zwischen Vertretern der Stadt und Verantwortlichen des 1.FC Saarbrücken statt. Schon jetzt steht fest: Die Stadt zahlt 11 Millionen für die Generalsanierung des Stadions, das Saarland gibt 17 Millionen Euro dazu.Der 1. FC Saarbrücken wird Hauptmieter des Stadions sein. Es soll aber zukünftig auch vermehrt andere Veranstaltungen, z.B. Konzerte von hochklassigen Künstlern geben. Am 10. August soll ein bis dahin erstellter Business-Plan im Sportausschuss diskutiert werden.

Das Saarland ist der Mittelpunkt der Welt, das Land der begrenzten Unmöglichkeiten.

 Regionalnachrichten

14.07.2011 – Trier
Prostitution sorgt für Gesprächsstoff
Prostitution
Strassenprostitution ist zur Zeit Stadtgespräch in Trier. Denn zwei Prostituierte in der Ruwerer Strasse sorgen für eine Diskussion über die Ausweitung des Sperrgebiets für Strassenprostitution. Sollte sich die Situation nicht von selbst lösen, will die CDU eine Ausweitung des Sperrgebiets beantragen. Das meldet der Trierische Volksfreund. Der Stadtteil Ruwer würde durch die Prostituierten in Verruf gebracht, so die Christdemokraten. Auch einige der Freien Wähler könnten sich vorstellen, einer Ausweitung des Sperrgebiets zuzustimmen. SPD und Grüne wollen die Situation derzeit nicht überbewerten. Sie hoffen, dass sich die Angelegenheit von selbst erledigt. Denn besonders gut soll das Geschäft an der Ruwerer Strasse derzeit nicht laufen.

http://www.rtlradio.lu/Regionalnachrichten.Prostitution-sorgt-fur-gespraechsstoff.2-55125-3.html

Regionalnachrichten

15.07.2011 – Saarland
Müllvermeidung spart Geld
Mülleimer - Symbolfoto
Wer Müll konsequent vermeidet, kann viel Geld sparen.
Das findet jetzt auch der Entsorgungsverband Saar (EVS), der die Zahl der gebührenpflichtigen Mindestleerungen für Restmülltonnen in seiner Abfallgebührensatzung verringern will.
Damit reagierte der EVS auf ein Urteil des Oberverwaltungsgericht (OVG) in Saarlouis. Das gab in einem Berufungsverfahren einem Völklinger Recht, der seine Tonne nicht regelmäßig leeren lassen wollte. Die Mindestleerungsgebühr in der Abfallgebührensatzung des Entsorgungszweckverbandes (EZV) Völklingen wurde demnach für nichtig erklärt, das berichtet die Saarbrücker Zeitung. Beim EVS sind derzeit mindestens 11 Leerungen vorgesehen. Man könne sich künftig aber an vier, sechs oder acht Mindestleerungen orientieren. Eine Entscheidung darüber sei allerdings noch nicht gefallen, heißt es von Seiten des Entsorgungsverbandes Saar.

http://www.rtlradio.lu/Regionalnachrichten.Mullvermeidung-spart-geld-.2-55161-3.html

15.07.2011 – Saarland
Hygieneampel für Gaststätten
Restaurant
Restaurants im Saarland sollen demnächst mit einer Hygiene-Ampel im Eingangsbereich gekennzeichnet werden. Das zumindest will  Verbraucherschutzminister Weisweiler, so die Saarbrücker Zeitung. Eine entsprechende Farbe soll die Kundschaft über die hygienischen Verhältnisse im Lokal informieren. Das Problem hierbei: Die Kennzeichnung müsste freiwillig erfolgen, verpflichtende Massnahmen sind nur auf Bundesebene durchführbar. Das sieht auch Frank Horath als problematisch. Er ist Hauptgeschäftsführer des Hotel- und Gaststättenverbandes im Saarland.

Auch Bundesverbraucherschutzministerin Aigner warf dem Minister mangelnde Initiative vor.

15.07.2011 – Saarbrücken
Lafontaine fordert Neuanfang
Oskar Lafontaine
Der ehemalige Linken-Parteichef Oskar Lafontaine verlangt von seiner Partei einen neuen Aufbruch. Die Parei müsse sich wieder stärker mit den Sorgen der Menschen im Land auseinandersetzen. Ein Ost-West Problem habe die Partei zwar nicht, beide Lager seien willig und in der Lage regierungsverantwortung zu übernehmen. Ob Lafontaine selbst wieder auf die bundespolitische Bühne zurück wolle, liess der 67jährige offen.

 

http://www.rtlradio.lu/Regionalnachrichten.Lafontaine-fordert-neuanfang-.2-55155-3.html

14.07.2011 – Saarland/RLP
Aktion gegen unseriöse Schuldeneintreiber
Pleite

Die saarländische Verbraucherzentrale will gegen die zunehmenden Aktivitäten von unseriösen Inkassobüros vorgehen. In einer Sonderaktion bis Ende September sollen auch die Praktiken der Schuldeneintreiber dokumentiert werden.

Auch die Verbraucherzentralen im Saarland beteiligen sich an der Aufklärungsaktion. Denn bei vielen Inkassobüros gebe es keine rechtliche Grundlage für die Forderungen, ausserdem seien die Gebühren oft viel zu hoch.

http://www.rtlradio.lu/Regionalnachrichten.Seite.2-30-10-3.html

13.07.2011 – Bexbach
Supermarkt wieder offen
Bananenspinne
Der Supermarkt im saarländischen Bexbach, der wegen einer Giftspinne geschlossen werden musste ist nun wieder geöffnet. Das meldet die Saarbrücker Zeitung. Die gesamte Verkaufsfläche ist nun wieder uneingeschränkt für die Kunden freigegeben. Der Supermarkt musste mehrere Tage geschlosen werden, weil eine exotische Giftspinne in einer importierten Bananenkiste gesehen wurde. Es wurden umfangreiche Schädlingsbekämpfungsmassnahmen durchgeführt. Die Spinne blieb allerdings verschwunden.

 

13.07.2011 – Trier
Viele Minijobber in der Region
Geldboerse
Der Kreis Trier-Saarburg hat besonders viele Mini-Jobs. Das meldet der Trierische Volksfreund. Im bundesweiten Vergleich liegt Trier-Saarburg hinter dem niedersächsischen Delmenhorst auf dem zweiten Platz. Und auch Rheinland-Pfalz liegt auf dem zweiten Platz von allen Bundesländern. Hier arbeiten etwa 25 von 100 Angestellten auf 400-Euro-Basis. Im Kreis Trier-Saarburg gehen derzeit 38 von 100 Menschen einer geringfügigen Beschäftigung nach. Die niedrigste Minijobber-Quote gibt es im Kreis Benkastel-Wittlich. Sie liegt hier bei 24 Prozent.

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