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Sehr geehrter Herr Müller

Minister der Justiz des Saarlandes

hintergründig meiner Schreiben vom 29.12.2010 ebenda vom 23.02.2011 habe ich durch Ihr Referat, Ministerium der Justiz nunmehr mit Schreiben vom 04.03.2011 eine Antwort erhalten .

Jedoch ist das Schreiben Ihres Ministeriums unverständlich und liegt vollkommen neben der Sache wobei Ihr Sachbearbeiter Herr Jochen Seel irrwitzig, banal im Bezug auf die o.g. Schreiben behauptet er hätte diese einer eingehenden Prüfung unterzogen .

Dem kann ich im mehrfachen beim AG Merzig offenkundigen Prozessbetrug der Vorteilsgewährung der RA nicht -mals ansatzweise folgen .

Erst recht nicht im vereiteln eines Strafantrages gegen die prozessbetrügerische Anwaltskanzlei wobei dies, wie sie sicherlich wissen , in der Anwaltshaftung nach geltendem Recht dringlich von Nöten ist , im täglich steigenden Vermögenschaden zum Nachteil .

In wie weit hier Amtshaftung ( Staatshaftung ) im vereiteln in Betracht kommt vermag ich an dieser Stelle derzeit nicht bewerten , wobei der BGH Prozessbetrug eine besondere Bedeutung beimesst .

Entgegen dem Justizgewährungsanspruch bemängelt Ihr Herr Seel , meine Eingabe ergehen sich weitestgehend in Beleidigungen der saarländischen Justiz . Der Ton , dessen ich mich bemächtige ,wäre inakzeptabel .

Hier expressis verbis :, bewege ich mich im Tenor wie vor , auf gleicher Augenhöhe mit der saarländischen ebenda pfälzischen Justiz in der Waffengleichheit im berechtigten Interresse .

Hier in der Sache stellt sich jedoch vielmehr die Frage ob vereiteln im fördern , hegen und pflegen dem AG bekannten und offenkundigen Prozessbetrug einer Justiz ebenbürtig ist .

Vielmehr lässt sich in der Sache offenkundig erkennen, das hier die Vorteilsgewährung und Rechtsbeugung zu Tage schlägt ,entgegen geltendem Recht in der Verletzung des Anspruchs auf Rechtliches Gehör verfahrensfelherhaft bei den Rechtspflegeorganen obsiegt .

Aus der Betrachtung der prozessöknomie heraus will ich die Seite 2 des Antwortschreibens Ihres Herrn Seel vom 04.03.2011 in der offensichtliche Unkenntnis der Rechtslage ebenso nicht bewerten ,insbesondere den prägenden und erheblichen Satz , ist die in Rede stehende gerichtliche

Entscheidung grundsätzlich nicht mehr reversibel , und damit hinzunehmen .

Sollten wir Herr Müller, hier keine Heilung erlangen , versichere ich Ihnen als Justiz Minister das ich die Sandkastenstruktur in der Rechtsbeugung , der betroffenen Rechtspflegeorgane nicht hinnehmen werden und dieses ist mein heiligster Ernst .

Es liegt in Ihrem Ermessen das ansehen Ihres Referates als Justiz Minister im Justizgewährungsanspruch weiter zu schädigen im Zweifel an die eigene Behörde .

In Ihrem hektischen Alltagsgeschehen sollten Sie dennoch bemüht sein die Sache umgehend jedoch spätestens nach Ostern aus der Welt zu schaffen um weitere Nachteile zu vermeiden .

Für eine offenes Wort bin ich jederzeit in der Beweiserheblichkeit erreichbar zur Klärung der Sache .

Mit verhältnismäßig freundlichen Grüßen

Norbert Huth,  Merzig den 16. April 2011

Bürger-report gegen Willkür

http://norberthuth.oyla.de/cgi-bin/hpm_homepage.cgi

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Ein Kommentar zu “Offener Brief an Minister der Justiz

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